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Geschichte der Kirche zu Schrenz

Wenn die Kirche zu lange verschlossen bleibt - ein mahnendes Beispiel in Schrenz


Im südwestlichen Winkel des kleinen Ortes Schrenz befindet sich seit jeher dessen Kirche. Finden muss man sie wirklich. Im Sommer verdeckt sie eine Gruppe von Bäumen oder der Efeu, der bereits bis zum Dach empor gewachsen ist. Nur für den suchenden Blick zeigt sich zwischen den Baumkronen die Turmspitze aus Fachwerk.
Das Dach ist offen und gewährt freie Blicke auf die Balken. Nicht anders ist es mit dem Kirchenschiff. Betritt man den Friedhof von der ehemaligen Ortsmitte aus, zeigt sich das Ausmaß der mittlerweile erreichten Zerstörung an der Außenhülle des Gebäudes.      

Der Winter lässt ohne das verhüllende Grün das Ausmaß noch mehr erkennen. Die Dächer sind offen und lassen jede Witterung ungehindert in das Innere vordringen. Der Putz ist von den Wänden gefallen.

„Was ist passiert?“, fragt sich der Besucher unausweichlich.

Eine Ansichtskarte von 1929 zeigt die Kirche noch in vollem Glanz. Zu dieser Zeit wurden viele Sanierungen an der Kirche vorgenommen. Ab 1924 erhielt sie u.a. neue Orgelpfeifen und eine elektrische Lichtanlage. 1926 wurde die Kirchenmauer erneuert und das Turmdach neu eingedeckt. Die Angaben können einer Chronik entnommen werden, die 1926 in eine Kapsel unter der Wetterfahne auf dem Kirchturm gelegt wurde. Die Wetterfahne gibt es nicht mehr. Eine Abschrift hat jedoch in der „Chronik der ev. Kirchgemeinden Rieda und Schrenz-Siegelsdorf“ die Zeit überdauert. Darin äußert der Lehrer und Kantor Walther Haunert zum Schluss „Wann spätere Gesellschaften diese Urkunde öffnen u[nd] lesen, so wünschen wir ihnen Gottes Segen.“

Vor der Reformation hatte Schrenz eine eigenständige Parochie (Pfarrei). Durch die Reformation bzw. die erste Visitation um 1539 wurde es mit Rieda der Pfarrei in Stumsdorf zugeordnet.  Dabei blieb es für die nächsten 370 Jahre.
Am 1. Juli 1911 wurde für die Kirchgemeinden Rieda und Schrenz mit Siegelsdorf eine Pfarrstelle in Rieda errichtet. Die Verhandlungen dazu begannen in den 1870er Jahren. Bereits ab 1876 wurden Hilfspfarrer für beide Kirchen eingestellt.

Vermutlich wurde die Kirche im 12. Jahrhundert erbaut . Auf Karten des 16. und 17. Jahrhunderts diente ihre symbolische Abbildung der topographischen Orientierung von Schrenz und seiner Beschreibung.

Viele Jahrhunderte bildete sie das gesellschaftliche Zentrum von Schrenz und den benachbarten Rittergütern Schrenz und Siegelsdorf. Dem Schrenzer Rittergut bzw. Vorwerk verdankt es seinen Titel als Patronatskirche. Leider ist nicht mehr bekannt, wer ihr Patron war, noch wem sie geweiht wurde.
Auf der Altarplatte befindet sich mittig eine ovale Vertiefung, das sogenannte Sepulcrum. Sepulcrum und Altarplatte werden aus der Zeit des Baues der Kirche stammen. Daher wird in der Vertiefung eine Figur gelegen haben, die auf die Heilige verwies, nach der das Gotteshaus geweiht wurde. Welche das war, ist mit der Zeit vergessen worden.
Neben den meist noch ungesichteten Unterlagen in den Archiven kann nur noch das Gebäude selbst Auskunft über deren Identität geben.
 
Die Dorfkirche stellt als ältestes Bauwerk des Ortes ein bedeutsames Zeugnis der Vergangenheit dar. Vermutlich wurde sie mit Beginn der deutschen Besiedlung und Christianisierung der Region im 12. Jahrhundert erbaut.
Beispiele romanischer Bauweise sind z.B. im Kirchenschiff hinter dem Putz an der Nordwand auf der Empore erkennbar.
Bis zur Reformation gehörte die Kirche zum Leipziger Distrikt des Bistums Merseburg.
Das heute vorhandene Bauwerk soll 1754 neu errichtet worden sein , was wohl nur für das Kirchenschiff zutrifft.
Die Glocken wurden 1875 angeschafft.
Eine ausführliche Beschreibung der Kirche befindet sich in dem 1891 veröffentlichten Buch „Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen“ . Deren Angaben werden nachfolgend zitiert und mit einigen Hinweisen auf Veränderungen und zum heutigen Stand ergänzt.
„Die Kirche in Schrenz
Kirchdorf, Filial von Stumsdorf, mit einem Rittergute, 5,5 km südwestlich von Zörbig gelegen, hat vielleicht eine wendische Anlage der Gehöfte.
Die Kirche in Schrenz liegt südwestlich im Dorfe und ist im Schiffe und Thurme, welch letzterer freilich im Innern stärkere Mauern zeigt und eine Glockenstube von Fachwerk hat, von gleicher Breite. Der Schluss im Osten geschieht durch fünf Seiten eines Zehnecks.
Man kann, da alles Mauerwerk überputzt ist, nicht erkennen, ob, wie zu vermuthen steht, der östliche Theil dem 15. Jahrhundert angehört. Der westliche Theil wird romanisch sein, weil sich über der Eingangsthür an der Nordseite ein halbrunder, jedoch zierrathloser Sturz befindet.“

17. Jahrhundert an, wie es die nebenstehende Abbildung darstellt, also verzierte Balken mit Holzgefachen (Abb. 9.) zeigt.“

„Der Sacramentsschrein befindet sich in der Nordwand. Der Taufstein ist eine spätgothische, nicht unschöne Arbeit. Unter dem etwas vorspringenden Rande des Gefässes, welches vieleckig ist, gehen auf jeder Ecke Rundstäbe bis auf den Schaft hinab. Sie durchschneiden sich an den Ecken und werden auch von einem ringsumlaufenden Stabe gekreuzt. Die Felder zwischen ihnen vertiefen sich etwas. Die Hälfte der Stäbe setzt sich am Schafte vor und eigene kristallinisch ausgebildete Fusse, zwischen denen concave Schrägen in die Ecken einer vierseitigen Platte überleiten, welche auf dem Fusse des Steines steht. Dieser Fuss ist quadratisch und durch Kehlen sowie durch einen Rundstab mit Eckdurchdringung profiliert.“

An der Öffnung des ehemaligen Sakramentsschreins mit einem Rundbogen in der Nordwand befinden sich unten und oben auf der rechten Seite Metallreste der Türscharniere und Verschlüsse.
In der Südwand ist eine weitere Öffnung mit einem Kielbogen eingelassen.
Der Taufstein befindet sich noch in der Kirche, ist aber zerbrochen. Das Taufbecken liegt kopfstehend einen Meter vom Fuß entfernt. Der Fuß ist viereckig und verjüngt sich über drei Stufen zu einem dünnen und kurzen Hals, der gebrochen ist. Das Becken ist achteckig . Die Kirche erhielt ihn 1617 aus Delitzsch.
 
„Der hölzerne Altaraufbau hat Marmorzuthaten, inmitten das Relief der Anheftung Christi an das Kreuz durch drei Kriegsknechte. Man sieht auch schon rechts die Sonne, links den Mond. Als Altarkrönung dient Christus mit dem Kreuze, in der Darstellung ganz an den auferstandenen Christus des Michel Angelo in S. Maria sopra Menerva zu Rom erinnernd. Durch öfteres Reinigen sind die mässig gut gearbeiteten Marmorstücke nicht besser geworden. Sie rühren offenbar von derselben Hand her, welche auch die der Kirche zu Rieda gemacht hat.“

Der Altar ist heute schmucklos. Altarbild und Christusfigur aus Alabaster (nicht Marmor) befanden sich bis vor einigen Jahren im ehemaligen Pfarrhaus in Rieda. Heute stehen beide im Pfarramt des Kirchspiels Zörbig.

„Ein übergoldeter Kelch von Silber steht auf einem sechsblätterigen Fusse, auf dem ein Wappen eingeritzt ist mit der Überschrift: FRIDERICH  VON  BORDTFELDT
Auf dem Fussblatte daneben steht:
WARNERS * S * S * ANNO 1608.
Der Nodus ist kristallartig gebildet.“

Der Kelch befindet sich heute nicht mehr in der Kirche. Sein Verbleib ist unbekannt, wie auch der großer farbiger Gemälde, die christliche Motive behandelt haben sollen.

Bei der Skulptur soll es sich um eine Jesusfigur handeln. Ihr rechter fehlender Arm wird einen Gegenstand in der Hand gehalten haben.
Das Altarbild zeigt die „Kreuzabnahme Jesu“. In der Bibel wird die „Kreuzabnahme Jesu“ in Johannes 19:38-40, Markus 15:42-47, Lukas 23:50-56 und in apokryphen Schriften beschrieben. Nach diesen Zeugnissen nehmen Josef von Arimathäa und nach Johannes auch Nikodemus Jesus vom Kreuz.
Neben der Figur des Jesus werden jedoch drei männliche Personen im Vordergrund gezeigt, die ihn herab nehmen. Im Hintergrund stehen zwei Personen, davon eine weibliche mit langem Haar. Rechts oben, neben der rechten Leiter, ist ein Gesicht erkennbar. Es könnte sich dabei um einen nicht umgesetzten Entwurf oder die Andeutung des Heiligen Geistes handeln.

„Die Glocke von 0,91 m Durchmesser hat einerseits ein Buch, auf dem man ein Kreuz sieht, reliefirt und zeigt andererseits diese Schrift:
EHRE  SEI  GOTT  IN  DER  HOEHE / GEMEINDE  SCHRENZ  MIT  SIEGELSDORF
Gegossen von Gebr. Ulrich zu Laucha a. U. 1875.
Die Glocke von 0,71 m Durchmesser zeigt einerseits eine Taube mit einem Ölzweige reliefirt, andererseits diese Schrift:
ICH  RUFE  DIE  LEBENDEN  ZVR  BUSSE  UND  DIE  TODTEN  ZUR  RUHE.
Gegossen von Gebr. Ulrich zu Laucha a. U. 1875."

Auf der Empore im Kirchenschiff befand sich eine Orgel. 1860 wurde sie durch die Rühlmann-Orgelbauanstalt aus Zörbig eingebaut. Sie war das 6. Werk des Orgelbaumeisters Friedrich Rühlmann und besaß 1 Manual und 9 Register.  
1912 wurde sie durch den Orgelbauer Eule und seinen Lehrling Busch von der Rühlmann-Orgelbauanstalt des Wilhelm Rühlmann sen. gereinigt und gestimmt. Eine erneute Reinigung, Reparatur und Stimmung erfolgte 1931 durch den Orgelbauer Busch und seinen Lehrling Löbling von der Rühlmann-Orgelbauanstalt des Wilhelm Rühlmann jun.. Dabei wurde die „Gedackt 8“ durch eine „Aeoline 8“ ersetzt. Um 2005 wurden die Reste der seit Jahren nicht mehr bespielbaren Orgel durch das evangelische Kirchspiel einem Orgelbauer zur Reparatur für andere Orgeln übergeben.

Interessant ist das wiederkehrende Motiv einer Taube (vermutlich, da sie ein Symbol für den heiligen Geist ist) in der Kirche. Es findet sich einmal an der Glocke und ein zweites Mal im linken Bleiglasfenster der Südwand.

Spätestens seit der Vakanz der Pfarrstelle von Rieda und Schrenz ab 1949 werden keine größeren Erhaltungsmaßnahmen mehr an der Kirche erfolgt sein.
1970 beschloss der Gemeindekirchenrat von Rieda-Schrenz die Aufgabe des Gotteshauses.
Zu Wenige kamen noch zum Gottesdienst. Vermutlich lagen bereits zu viele bauliche Mängel vor. Man stand vor der Wahl, Geld in die Hand zu nehmen, Geld das der Kirchenrat im Jahr 1970 sicher nicht hatte, oder das Gebäude aufzugeben. Die Kirche wurde aufgegeben und die meisten Kulturgüter aus ihr entfernt, offenbar ohne Eintreten für deren Erhalt.
Die Chronik berichtet dazu: „Zu DDR -  Zeiten ist die Kirche vollständig zerfallen.“
So blieb die Kirche über Jahrzehnte geschlossen.
1990 bestiegen Schrenzer Bürger den Turm und läuteten die Glocke zum Tag der deutschen Einheit. Die Kirche läutete die Wiedervereinigung ein und nahm wieder Teil am Leben des Ortes. Doch mit dem letzen Glockenklang des 3. Oktobers war es schnell wieder ruhig um sie geworden. Die Löcher an den Dächern wurden immer größer. Im Inneren richteten sie mehr und mehr Schaden an.

An dem baulichen Zustand hat die Zeit nach 1990 nichts geändert. Statt wie in anderen Orten erfolgt, wurde hier kein Kirchbauförderverein ins Leben gerufen.
Dazu wird in der Chronik von Schrenz geschrieben: „Es wäre zu hoffen, dass vor einem endgültigen Zerfall der beiden Kirchen Mittel für einen Wiederaufbau wenigstens einer Kirche zur Verfügung gestellt würden. Hier müssten die Kirche und der Denkmalschutz mal gemeinsam daran arbeiten.“
Darüber hinaus scheinen die Versuche einer Sanierung nicht gelungen zu sein.
Das Interesse der Einwohner an ihrer ehemaligen Ortsmitte scheint seit 1970 erloschen zu sein. Der Sportplatz und der ehemalige Gutspark hatten sich längst als neue Treffpunkte im Ort etabliert.

Seit Jahren sind alle Dächer undicht mit teilweise großen Löchern, die dem Kircheninnern Angriffsflächen für jede Witterung geben. In Folge dessen, sind bereits verfaulte Balken im Schiff und Anbau von der Decke gestürzt.

Nach den Fotos der Chronik von 2003 begannen sich damals die Deckenbalken zu lösen. Dadurch hat sich teilweise der Putz von den Wänden gelöst. Das Vordringen des Pflanzenbewuchses in das Kirchengebäude tut sein Übriges, indem dieser in die Fugen der Mauern einwurzelt und diese lockert. Am stabilsten und am wenigsten versehrt wirken der Altarraum und der Kirchturm mit seinen meterdicken Wänden. Lediglich die Balken auf der obersten Etage wurden durch das offene Kirchenturmdach bereits stark angegriffen, so dass ein Einsturz mitsamt der dort noch hängenden Glocke nicht ausgeschlossen werden kann.

Am 6. Juli 2012 gab es im Amtsblatt der Stadt Zörbig  einen Aufruf von Frau Wehemeyer mit dem Ziel, eine Gemeinschaft zur Sanierung des Kirchengebäudes zu bilden.
In Ihrem Aufruf stellte sie klar, was für die Rettung der Kirche gelten muss:
„Mit Ihrer ehrenamtlichen Hilfe kann die Nutzung des Gebäudes gemeinschaftlich geplant und nach und nach sein Wiederaufbau gestaltet werden.
Von den Menschen vor Ort muss das Interesse kommen.“

Ausgehend von diesem Aufruf bildete sich 2012 im Rahmen der 1000-Jahr-Feier von Schrenz ein Kreis, der die Kirche zurück ins Dorf holen will. Der Kreis ist sich einig: Die Kirche muss erhalten bleiben!

Mit im Kreis sind aus Schrenz der Ortsbürgermeister Peter Ducke, der Stadtrat Thomas Schmidt, die ehemaligen Bürgermeisterin Doris Ufer und andere Bürger.
Sie waren sich dessen bewusst, dass die fachliche Beratschlagung nicht allein aus Schrenz kommen kann. Bereits vorher hatte sich der Verband der Kirchbauvereine Sachsen-Anhalt e. V. um die Vorsitzende Frau Dr. Bühring angeboten, bei der Gründung eines Fördervereins Unterstützung für die Sanierung der Kirche leisten zu wollen.

Zudem wurden Mitglieder anderer Kirchbau-Fördervereine, des Kirchspiels Zörbig um die Pfarrerin Eva-Maria Osterberg, der ev. Landkirche und Frau Stiebler als freie Architektin einbezogen.

Diese Arbeitsgruppe traf sich erstmals auf Einladung des Verbandes der Kirchbauvereine Sachsen-Anhalt am 16. Januar 2013 in Schrenz und Rieda.

Die erste baufachliche Besichtigung seit Jahrzehnten während des Treffens durch Herrn Schuhmann von der ev. Landeskirche Mitteldeutschland und der freien Architektin Frau Stiebler ergab: Die Kirche kann gerettet werden! Weil die Vorfahren gut gebaut haben, konnten auch die jahrlangen Witterungseinflüsse am Mauerwerk keine dauerhafte Schädigung erkennen lassen.

Auf der anderen Seite wartet nun viel Arbeit und Kreativität auf den Kreis. Es gilt, viel Geld für die Sanierung zu beschaffen. Eine Notsicherung des Gebäudes steht an erster Stelle. Dazu müssen die Initiatoren den Förderern vor Augen führen, warum die Schrenzer Kirche mit viel Geld saniert werden sollte. Alleinstellungsmerkmale aus der Vergangenheit und Konzepte für die Zukunft müssen erarbeitet werden. Nicht zuletzt wird der lange Atem aller Beteiligten entscheiden, ob sie es schaffen werden, das älteste Gebäude von Schrenz wiederherzurichten und für die Nachwelt zu erhalten.

Benny Berger, Beyersdorf


Literaturquellen:

Schumann, Lexikon von Sachsen, 1825    -    Vollständiges Staats- Post- und Zeitungs-Lexikon von Sachsen, Schumann, Friedrich August,  10. Band, Zwickau, 1825
Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen, 1891    -    Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete, Historische Commission der  Provinz Sachsen, XVII Heft, Kreis Bitterfeld,
Dehio, 1999    -    Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen-Anhalt II, Regierungsbezirke Dessau und Halle, Georg Dehio, 1999,
Ev. Gemeindebl. Kirchenkreis Brehna-Zörbig    -    Evangelisches Gemeindeblatt Kirchenkreis Brehna-Zörbig (mehrere Autoren und Redakteure) 1909-1919
Haunert, Aus der Chronik von Schrenz, 1926    -    Aus der Chronik von Schrenz, Walther Haunert, Lehrer und Kantor zu Schrenz, 1926, in der Chronik der evangelischen Kirchgemeinden Rieda und Schrenz-Siegelsdorf, im Bestand des evangelischen Kirchspiel Zörbig
Chronik von Schrenz, 1995-2003    -    Chronik der Gemeinde Schrenz, 1995-2003, mehrere Autoren, im Bestand des Ortsbürgermeister der Ortschaft Schrenz

 

Benny Berger, Beyersdorf, Stand Februar 2013

Historischer Abriss: